Falstaff: 95 Punkte
"Tiefdunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Reife, einladende Herzkirschenfrucht, Nuancen von Brombeerkonfit, etwas Kräuterwürze und Edelholz, feine florale Nuancen, kandierte Orangenzesten. Saftig, elegant, feine Extraktsüße, reife Tannine, frischer Abgang, voll Energie, zeigt Länge und Potenzial, bereits sehr harmonisch, rotbeeriger Nachhall." - Peter Moser (04/2026)
Jane Anson: 95 Punkte
"Sweet berry fruit, shows lovely grip and clear limestone signature without sacrificing flesh. Raspberry, blood orange, pomegranate, wet stones, grilled cumin, incense, oyster shell rise through the palate. Harvest September 5 to 23. 30% new oak. 3.48 pH. Yield 33 hl/ha, JC Meyrou director, Emmanuelle d'Aligny-Fulchi technical director." (04/2026)
Decanter: 95 Punkte
"Gorgeous vibrant colour in the glass. Fragranced purple flower aspects in the glass. Supple and well textured straight away, this takes hold in the mouth and doesn’t let go with such a delightful grip - not fleshy but filling, not overly ripe, more cool with a fresh mint and flint undercurrent. Velvety, sumptuous, round, enveloping but charming with such a delicate, textured finish, chalky but soft. Excellent expression. Very St-Emilion. Delicate and hands off while still giving so much complexity and energy. 3.48pH. A yield of 33hlha." - Georgina Hindle (04/2026)
Vinum: 97 Punkte
"Dunkelfruchtig, mit Schwarzkirschen, etwas Tabak, Zartbitterschokolade, Süssholz und kühlem Kamin im Duft; im Auftakt weich und rund, baut am mittleren Gaumen viel Druck auf, ist jedoch weniger wuchtig als in anderen Jahren, zupackendes, reifes Kalktannin verleiht Halt, die Säure ist perfekt abgestimmt und trägt den Wein in ein fast nicht enden wollendes Finale. Das ist ein kleines Wein-Monument und mit Sicherheit der beste Bellefont-Belcier, den ich bisher verkosten durfte." - Adrian van Velsen (04/2026)
Yves Beck: 96-98 Punkte
"Die Symbiose aus Noten reifer schwarzer Beeren, Iris und Minze unterstreicht die Vielfalt dieses Weins. Nicht zu vergessen die kreidigen Noten, die das Terroir verkörpern! Hinzu kommt die Finesse, die für die Arbeit des Teams steht. Der Wein ist zunächst eher schlank im Auftakt, gewinnt aber im weiteren Verlauf an Fülle. Er zeigt eine samtene Textur, gestützt von kompakten und kraftvollen Tanninen, die herbe Nuancen offenbaren, um Frische und Nachhall zu untermauern. Ein brillanter Wein in seiner Art, Charme und Kraft so gut zu vereinen, mit einer letztendlich ebenso eindringlichen wie begeisternden Harmonie. Ja, Paradoxien sind manchmal die besten Freunde der Welt." (04/2026)








