Yves Beck: 94-95 Punkte
"Die Gabe des Bouquets, seine zahlreichen Nuancen so subtil zur Geltung zu bringen, unterstreicht die Beständigkeit, die dieses Weingut bereits seit einiger Zeit auszeichnet! Die Nuancen von Pfingstrosen und Brombeeren glänzen durch ihre Subtilität und werden von würzigen Noten sowie einen Hauch von Mineralik begleitet. Der samtene Auftakt geht einem Wein voraus, der auf Eleganz und Finesse ausgerichtet ist, ohne dabei einen tonischen Akzent zu vergessen, der die nötige Dynamik für eine vollendete Harmonie verleiht. Die Tannine bilden das Rückgrat durch eine gezügelte Kraft, deren einziges Ziel es ist, das Gesamtbild zur Geltung zu bringen. Kurz gesagt: ein zeitgenössischer Teamleiter! Indem Château Larmande Jahr für Jahr Top-Weine produziert, ist es das Risiko eingegangen, systematisch Erwartungen zu wecken. Das nimmt es gelassen hin. Jetzt geht es darum, die frische und Fruchtige Wirkung im Finale noch besser zur Geltung zu bringen. Die Reifung und die Zeit werden das schon richten. 2029-2050" (04/2026)
Jane Anson: 87 Punkte
"Highly charged oak, and highly charged acidities, this goes long on drama and impact." (04/2026)
Decanter: 89 Punkte
"Softly fragrant, rose petals and raspberries. A touch of herbality and blackcurrant leaf to this, a little bit subdued with a soft texture, velvety tannins and cool freshness but lacking a touch in vibrancy." (04/2026)
Vinum: 93 Punkte
"Reiffruchtig, mit Cassis, Brombeeren, floralen Noten und Kräuterwürze; weicher Gaumen, cremige Textur, satte Frucht, feine Gerbstoffe, schöner Spannungsbogen, langes, dunkelfruchtiges Finale. Kräftig und doch elegant. Wird früh Spass machen, kann reifen." - Adrian van Velsen









