Yves Beck: 95-97 Punkte
"Auf Anhieb zeigt das Bouquet von diesem Pressac Tiefe, wobei Subtilität und Vielfalt die Leitmotive darstellen. Die Nuancen von schwarzen Beeren verbinden sich mit blumigen und kreidigen Noten – ein mehr als deutlicher Hinweis auf das lehm-kalkhaltige Terroir. Genau wie das Bouquet besticht auch der Gaumen durch seine Finesse. Er wird von samtenen Tanninen gestützt, die ihm Kraft verleihen, während die Säurestruktur, die im Hintergrund wirkt, für Temperament und Gradlinigkeit in einem insgesamt reichhaltigen Kontext sorgt! Ein vielversprechender und erfreulicher Wein, der viel Größe verspricht. Wieder einmal ein sehr schöner Wein vom Château de Pressac." (04/2026)
Jane Anson: 95 Punkte
"Exceptional, this is concentrated and intense, with high spice, sinew, muscle, beautiful damson and dusky rose petals, great quality. 20% whole bunch fermentation." (04/2026)
Vinum: 94 Punkte
"Dunkle Farbe, komplexe Nase nach reifen Brombeeren, Schwarzkirschen, darüber Orangenblüten und etwas Schwarztee; ungemein kompakt und vollmundig, reife Frucht, massive Tanninstruktur, das Holz ist wahrnehmbar, harmoniert mit der Frucht, langer, saliner Abgang mit kalkig geprägter Mineralität. Ein monumentaler de Pressac, der etwas reifen muss." - Adrian van Velsen (04/2026)
Decanter: 93 Punkte
"The aromatics show high-toned fruit, with notes of cranberry and bilberry. These carry through to the palate, where the tannins are accentuated by bright acidity, giving a fresher, less overtly ripe impression of the vintage. Even so, there is a clear sense of care in the extraction, and the cool blue fruit profile is appealing, leading into a finish marked by hints of freshly cut tobacco. Barrel aging should help round out and fill in the wine over time." - Panos Kakaviatos (04/2026)
Falstaff: 93 Punkte
"Tiefdunkles Rubingranat, opaker Kern, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Dunkle Waldbeeren, floraler Touch, Nuancen von Zwetschken, etwas Preiselbeeren, dezente Kräuterwürze. Mittlerer Körper, rotbeerige Nuancen, frische Kirschen, integrierte Tannine, mineralischer Abgang, zart blättriger Nachhall, braucht seine Zeit." - Peter Moser (04/2026)








