
Bodegas Luna Beberide – zurück zu den Wurzeln der Region
Er war Mitarbeiter auf dem Weingut „El Frances“ – und durfte dort einen fünf Hektar großen Versuchs-Weinberg mit 25 verschiedenen Rebsorten bewirtschaften. Eine Tätigkeit, die Bernardo Luna so faszinierte, dass er begann, für sich selbst alte Weinberge in Hanglagen zu erwerben. Und es dauerte nur wenige Jahre, bis er im Jahr 1987 seine Bodegas Luna im spanischen Bierzo gründete und bereits im Sommer darauf seinen ersten Rotwein unter dieser Bezeichnung auf den Markt brachte. Die Basis war die lokale Rebsorte Mencía, die der dynamische Weinbauer nebst Godello und weiteren einheimischen Trauben international bekannten Pflanzen vorzog.
Alte und lokale Reben
Auch Sohn Alejandro Luna Beberide, der seit 1998 mit Unterstützung von Edoardo Garcia für die Leitung des Weinguts verantwortlich zeichnet, fokussiert sich weiterhin auf allgemein eher unbekannte, typisch regionale und sehr alte Sorten. Die Rebstöcke auf der eigenen Anbaufläche, die sich auf kleinen steilen Parzellen aus Lehm, Sand und Schiefer in 500 bis 900 Metern über dem Meeresspiegel über die Dörfer Cacabelos und Villafranca del Bierzo erstreckt, sind mindestens 50 Jahre alt. Aus ihnen keltert der Winzer seinen „Luna Beberide“, die Trauben der ältesten Reben verwendet er für seinen „Finca“. Beide Weine werden inzwischen unter der Bezeichnung „Vino de Paraje Valdetruchas“ vermarktet, während er seinen „El Pixar“ als „Vino de Paraje La Sierra“ etikettiert. Dieser wird aus Mencía-Beeren verschiedener Partnerweinberge in dem kleinen Ort Dragonte produziert. Die zahlreichen Kleinbauernhöfe verfügen alle über historische Wurzeln in der Region und Rebflächen aus Granitschiefer. Sie alle liefern nur die beste Qualität an die Bodegas Luna Beberide: Ein Aspekt, den Sie definitiv schmecken, sobald Sie Ihre Flasche der Bodegas öffnen!
