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Château Bélair Monange
Château Bélair Monange
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Château Bélair-Monange – von Beginn an auf der Erfolgsspur

Erste Weinreben sollen schon im Jahr 1597 auf dem heutigen Château Bélair-Monange gepflanzt worden sein, das damals schlicht „Belair“ hieß und binnen kurzer Zeit für die Qualität seiner Produkte regional bekannt wurde. Mit dem Erwerb durch Sarran de Canolle de Lescours 1688 ging das Anwesen an eine Adelsfamilie über, die für mehr als zwei Jahrhunderte seine Geschicke leitete. Und all die Zeit blieb der Name mit erstklassigen Weinen verbunden: Bereits 1752 wurden erste Flaschen exportiert, der damalige Fasspreis überstieg dabei den der herkömmlichen Gutsweine aus der Anbaugegend um das bis zu Fünffache – und wer weiß, wie sich die Kosten entwickelt hätten, wäre es nicht zur Französischen Revolution gekommen…

Neuer Name, gleich hohe Qualität

Was geschah danach? 1802 wurde der Familie das Weingut wieder zugesprochen und sie knüpfte nahtlos an ihre früheren Erfolge an. Als seltene Praxis zu damaliger Zeit erfolgte die Abfüllung der Weine auf dem Gut direkt, 1889 erhielten die Winzer eine Goldmedaille und 1900 den ersten Preis auf der Pariser Weltausstellung. Erst 1916 endete die erfolgreiche Geschichte der Familie als Winzer-Dynastie und es sollte gute 100 Jahre dauern, bis Christian und Edouard Moueix 2008 das Estate erwarben und es gleich zu Beginn als Hommage an den Geburtsnamen ihrer Ahnin Adèle Moueix in Bélair-Monange umtauften. Vier Jahre nach der Übernahme erfolgte die Zusammenlegung mit ihrem zweiten Besitztum, dem Nachbarweingut Magdelaine. Die 1955 bei der offiziellen Klassifizierung in Saint-Émilion mit dem Status Premier Grand Cru Classé erhaltene Zertifizierung blieb erhalten. Und auch der fast 200 Jahre alte Schlossbau steht noch, das architektonische Zentrum des Estates. 

Perfekte Teamarbeit für herausragende Weine

Heute bewirtschaften die Eigentümer insgesamt 23,5 Hektar zusammenhängende Parzellen auf außergewöhnlich hochqualitativen Bodenschichten. Während die obere Hanglage den Rebwurzeln in bis zu 88 Metern über dem Meeresspiegel eine dünne Tonschicht über Aster-Kalkstein bietet, bestehen die gen Süden gerichteten Terrassen an den Hügelausläufern aus dickem blauem, leicht sandigem Ton – ebenfalls auf einer Basis aus Kalkstein. Die Leitung über den Weinberg haben inzwischen Arnaud de Lamy und Michel Falquier inne. Sie pflegen den Merlot und geringen Anteil Cabernet Franc mit nachhaltigen Methoden und ernten die Trauben abhängig von ihrem Mikro-Terroir zum jeweils perfekten Reifegrad. Im Keller übernehmen die Besitzer des Château Bélair-Monange gemeinsam mit Kellermeister Laurent Descos die Verantwortung. Nach einer genauen Sortierung erfolgen Entrappung sowie eine Gärung in thermoregulierten Bottichen, bevor die Weine zwischen 14 und 18 Monate in maximal zur Hälfte neuen französischen Eichenfässern reifen. Der Sauerstoffkontakt wird über den gesamten Zeitraum auf ein Mindestmaß reduziert.

Ein Haupt- und zwei Zweitweine

Aus drei Weinen können Sie auf dem Château Bélair-Monange wählen: dem gleichnamigen Flaggschiff Bélair-Monange Premier Grand Cru Classé sowie den Zweitweinen Annonce de Bélair-Monange, der seit 2008 als Grand Cru in limitierter Menge produziert wird und dem Haut Roc Blanquant, der sich schon früh trinken lässt und nach einer historisch bedeutsamen Sektion der Weingut-eigenen Anbaufläche benannt ist.

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2025 Château Belair-Monange
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